Conversion Rate steigern:
die 20+ besten Wege zum direkten Umsetzen!

Besucher zu Kunden machen – die Königsdisziplin?

Die Conversion Rate ist einer der wichtigsten Werte, wenn du mit deiner Webseite Geld verdienst. Sie entscheidet, ob du alles richtig machst oder dringend Handlungsbedarf besteht.

Und genau dafür habe ich für dich nun über 20 wertvolle Tipps vorbereitet, die sich von vielen anderen unterscheiden:

Sie sind wirklich zu 100% konkret und du kannst sie direkt nach dem Lesen umsetzen, um deine Conversion Rate zu steigern

Versprochen!

Tafel mit Diagrammbalken

Was ist die Conversion Rate?

Die Conversion Rate ist im Online Marketing die Umwandlungsrate eines Besuchers zu einem Kunden. In was der Besucher dabei konvertiert (also was die Conversion ist), hängt von den eigenen Zielen ab, die man verfolgt.

Man spricht also von einer Conversion, wenn der Besucher etwas kauft, aber auch wenn er seine E-Mail Adresse für den Newsletter einträgt oder das Kontaktformular ausfüllt.

[BONUS:] Lade dir jetzt kostenfrei & OHNE Anmeldung die Checkliste mit den 20+ Maßnahmen herunter, um deine Conversion Rate zu steigern!

Kapitel 1

22 Wege, wie du deine Conversion Rate steigern kannst – noch heute!

Die Conversion Rat steigern sollte für dich die gleiche Priorität haben, wie Traffic und Sichtbarkeit zu bekommen.

Denn alle Besucher der Welt bringen dir nichts, wenn niemand deine Leistung in Anspruch nimmt.

Welche konkreten Maßnahmen du direkt für eine bessere Konvertierungsrate angehen kannst, zeige ich dir jetzt!

Also – let’s go!

Balkendiagramm mit Pfeil

1. Die richtige CTA – Position

Auf jeder Webseite wirst du sie finden: Call to Actions. Auf Deutsch sind das Handlungsaufforderungen – also zum Beispiel: “Kontaktiere uns”, “Jetzt registrieren” “Direkt vorbestellen”. Meist erfolgt dies über die Einbindung eines Buttons.

Auf Landingpages ist der Call to Action ein entscheidendes Element, das über Kauf oder Nicht-Kauf entscheidet. Schließlich gelangt der User über den Button zum Kauf/-oder Kontaktformular.

Um deine Conversion Rate zu steigern, solltest du bei der Platzierung der CTA-Buttons darauf achten, dass sie optimal positioniert sind.

Und zwar: direkt “Above the fold”. Das ist dort, wo deine Seite endet, wenn man sie aufruft und NICHT scrollen muss. Also das Seitenende vor dem ersten Scrollen. Positioniere den ersten Button so, dass er von einem Besucher direkt wahrgenommen wird, wenn er auf die Seite kommt.

Auch Google hat bereits bestätigt, dass diese Maßnahme die Conversion Rate steigern kann.

Webseite mit Button im sichtbaren Bereich
Platziere deinen Call-to-Action Button noch im sichtbaren Bereich, bevor der User scrollen muss.

2. Bringe Nutzen in den CTA

“Bringe einen Nutzen in deinen Call to Action!” – Klingt erstmal schwammig, ist es aber nicht. Bei diesem Tipp geht es um den Text deines CTA. Du kannst es dir am besten wieder in Form eines Buttons vorstellen.

Um deine Conversion Rate zu steigern solltest du nämlich nicht nur “Jetzt klicken und bestellen” schreiben, sondern lieber den Vorteil, den dein Besucher erhält, wenn er auf den Button klickt und deine Leistung in Anspruch nimmt.

Beispiele? Kein Problem:

Anstatt “Ernährungsplan bestellen” -> “Erhalte 112 Fitness-Rezepte für unterwegs!”
Anstatt “Buchhaltungstool testen” -> “Verschwende keine Zeit mehr mit Buchhaltung!”
Oder ein eigenes Beispiel aus meinem Keyword Schnellstarter Guide: “Jetzt deine umsatzstarken Keywords finden!”

Button einer Landingpage
Packe deinen direkten Nutzen für den Kunden in den Button.

3. Buttonfarbe ändern

Wo wir gerade bei Buttons sind: sogar die Farbe hat einen Einfluss auf das Kaufverhalten deiner potentiellen Kunden.

Einem Test von Hubspot zur Folge, konvertieren rote Button besser, als ihre grünen Alternativen. Nun kann man über die Psychologie dahinter ganze Bücher schreiben, aber es würde die Grundintention verfehlen:

Verwende kontrastreiche Buttons! Sorge also dafür, dass sich dein CTA vom Hintergrund und den umliegenden Webseitenelementen abhebt und auffällt.

Conversion Rate Vergleich von zwei Webseiten nebeneinander
Ein roter Button führt meist zu einer erhöhten Conversion Rate.
 

4. Verwende Preistabellen

Preistabellen sind eine super Möglichkeit, um deine Besucher auf den Punkt und visuell ansprechend die Vorteile und Unterschiede deiner Leistungen aufzuzeigen. Aufgrund der übersichtlichen Darstellung und der Verwendung von knappen Schlagwörter innerhalb der Tabellenzeilen, lassen sich Preistabellen so leicht konsumieren. Und genau das lässt die Conversion Rate steigen.

Wenn dein Angebot es also zulässt, solltest du über die Einbindung von Preistabellen nachdenken. Am besten natürlich mit kontrastreichem Button, der zum Klicken regelrecht verführt. 😉

Preisetabelle eines Onlineshops
Preistabellen zeigen auf einen Blick, was in der Leistung, die du verkaufen möchtest, enthalten ist.
Wenn du WordPress verwendest, gibt es zahlreiche Plugins, mit denen die Einbindung kinderleicht ist. Beispiele sind:

5. Keine Navigationsbar auf der Landingpage

Auf einer Landingpage ist das oberste Ziel, zu verkaufen. Dein Besucher soll auf die Seite kommen und überzeugt sein von dem, was er sieht. Darum darfst du ihm auch keine Möglichkeit geben, sich abzulenken.

Aber eine Navigationsbar tut genau das: ablenken und zum Wegklicken animieren! Darum entferne sie einfach für diese Unterseite.

Bei WordPress geht es ganz einfach:

  1. Bearbeite die Seite
  2. Suche rechts den Kasten “Seiten Attribute”
  3. Klicke unter “Template” auf “Blank Page”

Weitere wichtige WordPress-SEO Tipps für deine Webseite findest du in dem Guide.

Wordpress Seite ohne Navigationsbar
Entferne die Navigationsbar auf Landingpages durch die „Blank Page“-Einstellung.
Nun wird die Navigationsbar ausgeblendet und deine Besucher werden sich viel besser auf dein Angebot konzentrieren können.

Glaub mir – deine Conversion Rate wird nach oben schnellen!

6. Schnelle Ladezeit

Was ist noch schlimmer, als eine Webseite, die durch fehlende Optimierung nicht richtig funktioniert? Eine Webseite, die erst gar nicht lädt!

Je länger ein Nutzer auf die vollständig geladene Seite warten muss, desto eher verlässt er sie vorzeitig. Die sogenannte “Absprungrate” steigt also enorm an, je größer deine Ladezeit ist.

Ein guter Wert, den du anpeilen solltest, ist 2-3 Sekunden. Am besten ist es unter 2 Sekunden zu bleiben.

Prüfe das ganz einfach mit dem Pingdom-Tool. Welchen einfachen Schritt du ergreifen kannst, um deine Ladezeit zu verringern, erfährst du hier.

Gratis Videokurs im SEO-Report

Mehr Besucher in 5 Wochen? Lerne es im SEO-Videokurs!

✔ Schritt für Schritt!
✔ Nur Praxis – Kein Gelaber!
✔ Ranking-Boost Garantie!

7. Siegel & noch mehr Siegel

Vertrauen ist die Grundlage für eine hohe Conversion Rate. Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Stattdessen möchte der Besucher lieber umworben werden und sich bestätigt fühlen. Und genau das erreichst du mit Siegeln – sogenannte “Trust-Elemente”.

Beispiele dafür sind:

  • Geld-zurück-Garantie-Siegel
  • “Nirgends günstiger”-Siegel
  • Kundenlogos als Referenz
  • “Bekannt aus” (Presse-Logos)
  • Testsiegel
  • Kundenmeinungen/Weiterempfehlungsquote
  • Verschlüsselungs-Siegel
  • Viele verschiedene Zahlungsmöglichkeiten

8. Verknappung durch Zeit

Diesen Conversion-Tipp wirst du garantiert auch schon mal gesehen haben: Du kommst auf eine Seite und es läuft ein Timer. Wenn dieser abläuft, ist das Angebot weg. Bei dir wird also aufgrund der geringen Zeit ein gewisser Druck erzeugt. Das führt häufig zu einem Spontankauf.

Die Verknappung gehört zur alten Schule des Marketings. Dennoch stellt man gerade auf Landingpages fest, dass ein Timer die Conversion Rate gerade bei Einstiegsprodukten (7-20 EUR) wirklich steigern kann.

Countdown auf Landingpage
Ein Countdown auf einer Landingpage macht dem Besucher „Druck“. So kann die Conversion Rate steigern.

9. Verknappung durch wenig Angebot

Eine zweite Form der Verknappung ist einfach die Stückzahlen des Produktes zu reduzieren. Also sowas wie: “Nur noch 4 Stück auf Lager” oder “Nach 40 Anmeldungen schließen wir den Verkauf”.

Auch hier wird wieder ein Reiz im Menschen ausgelöst: Er möchte nichts verpassen, um sich später zu ärgern. Also muss er schnell sein.

Aber vorsichtig: Wenn du keine physischen Produkte anbietest, die wirklich “ausverkauft” sein können, sondern digitale Produkte (wie z.B. Videokurse oder E-Books), solltest du dir einen Grund überlegen, warum du sie verknappst. Ansonsten kann es schnell passieren, dass dir künstliche Verknappung vorgeworfen wird. Und dieses negative Feedback kann man sich ja ersparen.

Beispiele für Gründe, die du kommunizierst, könnten sein:

  • Du willst dich persönlich um die Kunden kümmern und begrenzt darum den Zugang.
  • Du willst deinen Kurs erstmal “testen”, Feedback sammeln und danach wieder veröffentlichen
  • Preislich günstiger, wegen Feiertag, Fest oder Ähnlichem

10. Verwende mind. 2 Testimonials

 

Kundenstimmen sind stets ein guter Conversion Rate-Boost, denn sie vermitteln Vertrauen und Authentizität. Für deine Landingpage solltest du dir also mindestens 2 Personen suchen, die dein Produkt kostenlos testen können und dir ihr Feedback dazu geben.
BONUS TIPP: Schreibe nicht einfach nur den Namen des Testimonials hin, sondern auch die Firma, in der er arbeitet und verlinke auch die Firmenhomepage. Das schafft zusätzliches Vertrauen und beweist die Echtheit.

11. Gib einen Bonus

 

Das ist einer meiner Lieblingstipps, wenn es um die Conversion Optimierung geht. Gerade wenn es um das Sammeln von E-Mail-Adressen für deinen Newsletter geht, solltest du es ausprobieren.

Wenn du deinen nächsten Blogartikel schreibst, nimm dir 30 Minuten und erstelle daraus eine kurze Checkliste als PDF. Optisch anschaulich und inhaltlich sehr wertvoll und passend zum Blogartikel. Nun verlinkst du innerhalb des Blogbeitrags auf diese Checkliste bzw. auf die Anmeldeseite (Squeezepage) für die Checkliste. Nebenbei: Achte hier auch auf die DSGVO mit Kopplungsverbot für “Freebies”.

Das Verlinken machst du dann wie folgt: Du baust einen gelben Kasten zu Beginn des Blogartikels mit einem Satz zur Checkliste ein. Kein großes Opt-In oder einen riesigen Banner. Sondern dezent und natürlich.
Dadurch sieht der gesamte Kasten nämlich wie eine Contentbox aus und der Leser wird es viel eher lesen. Außerdem wirkt es nicht auf dem ersten Blick nach einem klassischen Freebie.

Ein Beispiel dafür findest du in meinem SEO für Anfänger – Guide.

Themeshop Beispiel
Content-Kästen im Fließtext sind oft auffälliger als Banner.

12. Headline mit Zahlen

 

Eine Zahl gibt immer ein indirektes Versprechen: die Aussicht auf einen gewissen Erfolg. Das bedeutet also, wenn sich jemand “5 Rezepte für gesunde Smoothies” durchlesen soll, dann wird ihm der Erfolg versprochen, dass er danach auch genau 5 Rezepte kennt. Und nicht erst einen langen, ungewissen Fließtext lesen muss.

Das ist nur ein Beispiel von vielen positiven Effekten, die Zahlen in Überschriften verursachen. Und natürlich kannst du so auch deine Conversion Rate steigern.

Dieser Tipp zählt auch für deine Google-Platzierungen eine wichtige Rolle. In meinem SEO Guide für Anfänger erfährst du mehr dazu, wie du deine Webseite für Seite 1 optimierst.

13. Nimm Einwände auf und eliminiere sie

 

Egal was du anbietest, dein Besucher wird sich im Kopf immer die Frage nach dem Haken stellen. Er wird förmlich nach einem Einwand suchen, deine Leistung oder dein Produkt nicht kaufen zu müssen – wenn auch oft unterbewusst.

Darum solltest du dem schon früh entgegenwirken, indem du seine Fragen aufgreifst und die passende Antwort direkt dazu lieferst.

In der Praxis kannst du das zum Beispiel auf einer Landingpage mit einem FAQ lösen, so wie ich es bei meinem Keyword Schnellstarter Guide gemacht habe:

Dropdown-Menü von FAQ
FAQs beantworten häufig gestellte Fragen, um so Einwände frühzeitig zu eliminieren.

14. Gib Chance zum Engagement (Video, Freebie)

 

“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!”
Dieses Sprichwort gilt auch sehr gut, wenn du deine Conversion Rate steigern möchtest. Denn es wird viele Besucher geben, bei denen du etwas mehr “Arbeit” brauchst, um sie zu Kunden zu machen. Die klassische Option “Kaufe” oder “Kaufe nicht” reicht da nicht aus.

Gib deinem Besucher die Möglichkeit, selbst tätig zu werden und mit deiner Seite zu interagieren. Denn das stärkt die Markenbindung und das Vertrauen und lässt so den Anteil der “Rückkehrer”, die zu einem späteren Zeitpunkt kaufen, enorm steigen.

Möglichkeiten gibt es viele:

  • Kostenloses Probeabo
  • Video, das sich dein Besucher ansehen kann
  • Kostenloser Webseiten-Test
  • Umfrage
  • Quiz
  • Freebie (ohne Anmeldung)

15. Story auf “Über uns”-Seite

 

Eine “Über uns”-Seite verstärkt das Vertrauen in dich und deine Marke – aber auch nur, wenn sie gut ist. Dabei würde ich dir empfehlen, einen Schritt weiterzugehen, als nur Teammitglieder in einer Bildergalerie aufzuzählen. Das ist schön und gut, macht aber jeder.

Noch überzeugender ist eine ehrliche oder lustige Story, wie du zum Beispiel dazu gekommen bist das zu machen, was du gerade machst. Storytelling ist eine echte Wunderwaffe und lässt den Wert deiner Produkte indirekt steigen, da dich deine Zielgruppe damit näher kennenlernen kann und aufgewärmt wird. Sie sind also eher bereit etwas von dir zu kaufen.

16. Entferne Textwände

 

Texte, die sich über 10, 20 oder sogar 30 Zeilen ohne Absatz erstrecken, gehen heute gar nicht mehr! Die Aufmerksamkeitsspanne eines Menschen ist laut Studie zwischen den Jahren 2000 und 2013 von 12 Sekunden auf unter 8 Sekunden gesunken.

Du hast also nicht viel Zeit, um deine Inhalte relevant zu kommunizieren. Texte werden heutzutage nur sehr selten komplett gelesen. Das macht auch Sinn, denn die Informationsflut ist einfach enorm und wir müssen selektieren.

Darum musst du es deinem Leser so einfach wie möglich machen, deinen Text zu scannen. Dafür solltest du mit Absätzen alle 3-5 Zeilen arbeiten und die wichtigsten Stellen fetten. Das hilft dem Nutzer am Ball zu bleiben und verlängert die Aufmerksamkeitsspanne enorm.

Weitere Möglichkeiten sind:

  • Bullet Points
  • Aufzählungen
  • Zitate
  • Farbige Contentboxen
  • Bilder, Videos oder Audioplayer

Denn erst, wenn dein Besucher überhaupt aufmerksam auf dich geworden ist, kannst du ihn auch zum Kunden konvertieren.

Vergisst du das Entfernen solcher Textwände, machst du einen großen Suchmaschinen-Fehler. Schaue dir auch weitere 6 SEO-Fehler an, die du unbedingt vermeiden solltest.

Gratis Videokurs im SEO-Report

Mehr Besucher in 5 Wochen? Lerne es im SEO-Videokurs!

✔ Schritt für Schritt!
✔ Nur Praxis – Kein Gelaber!
✔ Ranking-Boost Garantie!

17. Entferne das Wort “kaufen”

 

Dieser Tipp ist kurz und schmerzlos: hast du einen Button, auf dem außerhalb deines Bestellvorgangs “kaufen” steht? Dann entferne das Wort und ersetze es mit dem Vorteil, den dein Käufer erhält:

  • Endlich gesund abnehmen
  • Jetzt Buchhaltung abgeben
  • Spare jetzt 30 EUR
  • Schicke mir die Schuhe
  • Starte jetzt kostenlos durch

18. Entferne weiße “Seitenenden”

 

Lange Seiten konvertieren häufig sehr gut. Achte dabei aber auf zu große weiße Seitenenden. Wenn es nämlich am sichtbaren unteren Seitenbereich so aussieht, als wäre dort die Webseite zu Ende, so sinkt die Bereitschaft von Besuchern, weiterzuscrollen.
Zwei Webseiten mit Freiraum
Weiße Seitenenden führen häufig dazu, dass Leser nicht weiterscrollen.
Achte also auf eine flüssige und kontinuierliche Darstellung deiner Inhalte.

19. Füge ein Video ein

 

Videocontent ist einfach der Hammer! Die Vorteile von einem Video hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen und ist auch nicht notwendig, denn du wirst es selber merken, wenn du es testest.

Mit einem Video auf deiner Webseite steigt nicht nur die Verweildauer, sondern auch die Conversion Rate, denn Leute sind viel gewillter sich ein Video anzusehen, als den Text darunter zu lesen.

BONUS TIPP: Wenn du gar keine Ahnung von der Videoerstellung hast, gibt es das Tool Lumen 5, das deinen Blogartikel oder Text selbst zu einem Video verwandelt. Super schnell und einfach.

20. Füge einen Hinweis-Banner ein

 

Mit Hinweis-Banner meine ich eine optisch ansprechende Leiste direkt über deiner Navigationsbar. Dort sollte dein kostenloses Produkt mit einem direkten Call to Action stehen.

Der Vorteil: Das Banner ist sehr auffällig und auf jeder Webseite direkt zu sehen, aber dennoch dezent genug, um nicht jeden zu nerven. Ein Beispiel siehst du selbst direkt auf diesem Artikel.

Hinweisbanner auf einer Webseite
Dezent eingesetzte Banner erregen Aufmerksamkeit, ohne zu aufdringlich zu sein.

21. Verwende einen Slide-In

 

Slide Ins sind eine sehr beliebte Methode, um auf sein Angebot aufmerksam zu machen und die Conversion Rate zu steigern. Außerdem bieten sie eine gute Alternative zu bildfüllenden Popups.

Ein Slide-In ist dezent eingesetzt und kann auch mit einem Trigger versehen werden – so erscheint es zum Beispiel erst, wenn ein Besucher 50% der Seite runtergescrollt ist. Damit sicherst du nochmal ab, dass der Besucher sich deinen Content ansieht und nicht aufgrund des Slide-Ins die Seite wieder verlässt.

Newsletter Slide In auf Webseite
Slide-Ins sind eine gute Lösung, um Freebies und ähnliches prominent zu platzieren.
Umsetzen kannst du das ganz einfach mit Plugins wie:

22. Testen, Testen, Testen

 

Meinen letzten Tipp kannst du auch als wichtigen Hinweis verstehen. Denn bei der Conversion Rate Optimierung kann man sich viel Überlegen, aber relevant ist immer nur die Praxis – und genau hier wirst du feststellen, dass der ein oder andere Tipp für deine Zielgruppe vielleicht nicht so passt. Aber dafür ein anderer sehr gut!

Also, wenn bei dir der rote Button schlechter ankommt, probiere doch den Gelben. Wichtig dabei ist immer, dass du nur einen Parameter änderst, um wirklich nachvollziehen zu können, was die Ursache für die veränderte Conversion Rate ist. Sprich: Nur den Text, die Headline oder das Bild ändern und nicht alles gleichzeitig!

Kapitel 2

Wie berechne ich eine Conversion Rate?

Die Berechnung der Conversion Rate ist keine Raketenwissenschaft.

Dafür aber esentiell für deine Webseite.

Ich zeige dir, wie du sie ganz einfach ausrechnest und welche Conversion Rate gut ist.

Geldsack mit Münzen im Flat Design
Die Berechnung der Conversion Rate ist keine große Mathematik und sogar ziemlich simpel.
Ich zeige es dir mal Schritt für Schritt:

  1. Nimm die Anzahl deiner einzigartigen (unique) Besucher.
  2. Nimm die Anzahl der Transaktionen (Käufe, Leads, Eintragungen..)
  3. Teile es und nimm es x100

Die Formel lautet also:

Conversion Rate Formel
Teile die Kunden durch die gesamten Besucher, um die Conversion Rate zu berechnen.
Daraus bekommst du nun einen Prozentwert. Und genau dieser ist die Conversion Rate.

Welche Conversion Rate ist gut?

Doch was genau bedeutet dieser Wert nun und wie ist er einzuschätzen?

Leider ist die Frage nicht pauschal zu beantworten, sondern eher von den Produkten und deren Preis abhängig.

Ein Beispiel:

Händler A verkauft TV-Geräte mit einem durchschnittlichen Produktpreis von 2000 EUR.
Händler B verkauft Schminke für Frauen mit einem durchschnittlichen Produktpreis von 10 EUR.

Um auf den gleichen Gewinn zu kommen, muss Händler B natürlich wesentlich mehr Besucher finden, die auch einen Kauf tätigen.

So braucht Händler B also vielleicht eine Conversion Rate von 4%, um den gleichen Gewinn zu machen, wie Händler A mit einer Conversion Rate von 1,2%.

Um dir aber trotzdem mal ein paar Zahlen zu nennen, habe ich hier die Conversion Rate nach Branchen unterteilt. Die Statistik kommt von Statista aus dem dritten Quartal 2017.

Diagramm von Conversion Rate nach Branchen
Durchschnittliche Conversion Rate nach Branchen. (Quelle: https://optimize.goldbachinteractive.com/optimization/2018-01/3589/)
Deine Hauptfrage sollte also eher lauten: “Wie steigere ich meine Conversion Rate?” anstatt dich nur zu vergleichen.

Dafür habe ich dir nun meine 22 besten Strategien gezeigt, die du wirklich ausprobieren solltest. Natürlich nicht alle auf einmal.

Suche dir erstmal 5 Tricks aus, logge dich in dein CMS ein und setze die Änderungen einfach mal um. Danach schaust du, wie deine Besucher es angenommen haben und optimierst deine Webseite so nach und nach zu einem echten Kundenliebling.

Und dein Portemonnaie wird sich auch freuen. 🙂

Gratis

BONUS: Den SEO-Guide für Anfänger als Checkliste!

Seo Gründer Kit - Cover
Dieses KIT zeigt dir die besten SEO-Taktiken für deine Webseite zum direkten Umsetzen.

Drucke die Checkliste aus und lege sie neben dich, wenn du das nächste Mal an deiner Seite arbeitest!

✓ Komplett kostenlos!
✓ Geprüftes SEO-Wissen in nur 5 Minuten!
✓ Schritt-für-Schritt zum direkten Umsetzen!

Und? Wie haben dir die Tipps gefallen?
Mich würde wirklich interessieren, ob du schon eine dieser Strategien mal ausprobiert hast und wie es bei dir lief? Oder hast du noch einen genialen Trick, um die Conversion Rate zu steigern?

Schreib es mir gerne direkt in die Kommentare – ich freue mich drauf!

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?